Animierten Werbebanner erstellen

In diesem Artikel soll es darum gehen, wie du einen (animierten) Werbebanner nach deinen Wünschen erstellen kannst, und was du dabei beachten solltest.

Werbebanner sieht man heute auf zahlreichen Internetseiten, mal statisch, mal animiert. Häufig werden statt Werbebannern auch Textlinks eingesetzt. Von diesen passen auf die gleiche Werbefläche deutlich mehr, sodass ein Webmaster in der Theorie eine bessere Chance auf einen Klick des Besuchers hat. Doch auch Werbebanner sind immer noch eine sehr beliebte Werbeform.

Was muss ich bei der Erstellung eines Werbebanners beachten?

Ein Werbebanner soll zwar auffallen, sodass die Besucher zumindest einmal während des Seitenaufrufs auf ihn aufmerksam werden, jedoch nicht nerven und dauerhaft die Aufmerksamkeit auf sich lenken, was ein stark blinkender Banner eventuell bewirken könnte.

  1. Auffällig
    Wie schon zuvor gesagt: Der Besucher soll den Banner wahrnehmen. Also kannst du ihn ruhig auffällig gestalten, wenn du dann die anderen Tipps beachtest.
  2. Nur die wichtigsten Informationen
    Dein Banner sollte nur das enthalten, was den Besucher auch wirklich interessieren könnte. Wenn du Werbung auf einer Seite für Webmaster schaltest, brauchst du nicht erwähnen, dass du auch Gartentipps auf deinem Blog veröffentlichst. Soll heißen: Versuche dich kurz zu fassen und mit wenigen stichwortartigen Fakten den Besucher zum Besuchen deiner Webseite zu Überzeugen.
  3. Animiert oder nicht?
    Das gilt es zu entscheiden. Wenn es dir beispielsweise nicht gelingt alle Fakten in einem statischen Banner auf den Punkt zu bringen, kannst du ihn animieren, dazu später mehr.
  4. Nicht zu „schrille“ Farbwahl
    Hier gilt: Schlicht ist teilweise besser, als wirklich schrille Farben zu wählen. Das stört meistens und wird eher verhindern, dass die von dir geschaltete Werbekampagne erfolgreich wird.
  5. Verschiedene Werbebanner testen
    Warum nicht einfach mehrere Banner im gleichen Format erstellen? Zum einen kannst du spezifische Werbebanner, angepasst an die Seite auf der du werben willst, erstellen, zum anderen allgemein verschiedene, um zu testen, womit Du die besten Klickraten erzielen kannst.
  6. Das richtige Format
    Hier kann es ganz auf deine Seite ankommen. Die Website auf der wirbst, spielt natürlich ebenso eine Rolle. Eventuell kannst du Bilder/Grafiken in einem speziellen Format besser präsentieren oder eine Werbeform eignet sich für dich besser als eine andere. Da man von links nach rechts liest müssten Formate wie 468*60px theoretisch besser zu „lesen“ sein, aber auch hier kannst du dich an Regel 5 halten.

Einen animierten Werbebanner erstellen

In diesem Artikel wollte ich speziell darauf eingehen, wie du einen animierten Werbebanner erstellen kannst. Warum? Nun, da animierte, wenn man sie nicht zu „nervig“ gestaltet, viel mehr Informationen beinhalten können und meist auch mehr Aufmerksamkeit erregen. Es schadet mit Sicherheit aber nicht beides auf Vorrat zu haben.

Für den animierten Werbebanner solltest du zunächst einmal mehrere Bilder in der gleichen Größe erstellen. Es kann auch interessant sein, wenn die einzelnen Bilder aufeinander aufbauen, wie zum Beispiel: 1. „Du bist ein Webmaster…“ 2. „…und willst einen Werbebanner erstellen?“ 3. „Hier erfährst du wie!“. Das kann dazu führen, dass der Besucher einen Durchgang deines Werbebanners verfolgt und somit deine Werbebotschaft vollständig mitbekommt.

Auch gibt es die Möglichkeit die Wiederholungen auf eine beliebige Zahl zu begrenzen. So kannst du etwa festlegen, dass der Banner nur zu Beginn des Seitenaufrufs tatsächlich blinkt und anschließend eine Grafik dauerhaft angezeigt wird.

Sobald du die Bilder erstellt hast, kann es los gehen. Rufe den GIF Generator auf und wähle deine zuvor erstellten Dateien aus, anschließend kannst du noch einige Einstellungen vornehmen. Wenn du mit dem nächsten Schritt fortfährst wird dein Werbebanner generiert und du kannst ihn herunterladen und ab sofort für deine Werbekampagnen einsetzen.

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